Presseberichte 2013

Quelle: Zeitung: -> Chamer Zeitung und Quelle: Zeitung: -> Kötztinger Zeitung

 

 


 

Sport-Saison-Rueckblick 2013 - Ein persoenlicher Rueckblick von:


Rainer:

Nach meinem Schnupperjahr 2012 im Ultracycling, habe ich mir größere Aufgaben im Jahr 2013 gestellt und ging in Nauders, im Rennen „Race across the Alps“ an den Start und konnte mich im Wettkampfgeschehen sehr gut beweisen und den 2.Platz in der Gesamtwertung erzielen.
Ein weiterer Höhepunkt war der Ostseeman (Triathlon Langdistanz) 8.Platz (Gesamtwertung)
und das 24h Radrennen am Nürburgring „Grüne Hölle“ 2.Platz (Gesamtwertung), mit diesen Ergebnisse konnte ich meine Saison 2013 als wirklich gelungen bezeichnen.
Nach dieser sehr erfolgreichen Saison im internationalen Geschehen ist es nun an der Zeit sich neue Ziele zu setzen.
Manche Rennveranstaltungen haben ihre Austragungszeiten verlegt und so ergeben sich Terminüberschneidungen und weniger Regenration zwischen den Rennen.


Bernhard:

Ein durchwachsenes Jahr 2013….
Bei regionalen Lauf-Wettkämpfen konnte ich in meiner Altersklasse einige Erste-Plätze belegen. Das freute mich sehr, zumal ich ein Radfahrer bin und meine Lauf-Einheiten auf ein Minimum beschränkt waren.
Bei den Ultracycling-Wettkämpfen „SET24“, „RATA“ und beim „TRANS Vorarlberg Triathlon“ konnte ich nicht meine sportliche Leistung abrufen.
Jedoch mit dem Saison-Finale, bei dem finanziell teurem „Race Around Ireland“ bin ich voll zufrieden. Mit relativ wenig Trainingsstunden, konnte ich eine sehr gute Leistung zeigen. In der Gesamtwertung der 2.Platz war das Maximum was möglich war. (in diesem Jahr)
Nach einer langen Regeneration-Zeit werde ich Anfang Dezember wieder ins planmäßige Training einsteigen.
Was ich nächstes Jahr mache, hängt wie so oft von meinen Sponsoren und den finanziellen Mitteln ab.
Man wird sehen.


Briada:


Die Suche nach weiteren Sponsoren, um größere Ziele zu verwirklichen stellt sich als weitere Hürde, für die Steinberger Briada in den Weg.
Doch wir bleiben am Ball“und stellen uns auch dieser Herausforderung (man muß es sportlich sehen).

 


 

 

 

 

 

 

Onlinebericht

Irland ist eine Herausforderung
Bernhard Steinberger geht am 15. September auf den Rundkurs um die grüne Insel.
Er möchte beim „Race Around Ireland“ nach fünf Tagen im Ziel sein

http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10081&pk=958547

 

 

 

 

 


 


 

 

NATURAL RUNNING-Vortrag

Am Samstag den 24.08.2013
im Schuhhaus Pongratz in 93413 Cham
http://www.schuh-pongratz.de/


Ab 14 Uhr Vortrag mit Profi-Triathlet Rainer Steinberger

NEWTON-Laufschuh-Test
mit zertifizierten Lauftrainern
KOSTENLOS!!
Anmeldung erforderlich!
Anmeldung über E-Mail info@steinberger-briada.de oder ab 19.08.2013 unter der Telefonnummer 09971/1503 im Schuhhaus Pongratz in 93413 Cham

P.S.
Bring Deine alten Laufschuhe mit, damit Du den Unterschied spüren kannst!


 

 

Weitere Infos, Bilder und Videos ueber die Rad-Charity-Veranstaltung
SET24 -> Radfahren fuer den guten Zweck!

Hier:
http://www.set24.pain-is-temporary.de

 

 


 

 

 



Die "Steinberger Briada" als neue Marke im Extremsport
von Thomas Nerf

Pösing. Im Sportbereich gibt es viele bekannte Brüderpaare, sei es im Fussball mit den Benders (Lars und Sven) oder die Klitschkos (Vitali und Wladimir) im Boxsport. Im Extremsport gibt es auch ein Brüderpaar, nämlich Rainer und Bernhard Steinberger aus Pösing. Rainer Steinberger (36), der ältere der beiden Brüder ist seit Jahren erfolgreicher Triathlet, Bernhard (32) ist im Extremradsport ebenfalls seit Jahren sehr erfolgreich. Im Jahr 2013 vereinen die beiden Brüder ihren Sport, beide werden in diesem Jahr gemeinsam bei der "Steinberges Extrem Tour" und beim "Race Across the Alps", dem härtesten Eintagesrennen starten.
Aber warum nun beide nach Jahren wo sie ihren eigenen Weg gingen, nun viel gemeinsam machen erklären die beiden Brüder so: "Bereits früher haben wir miteinander trainiert, den Vorteil darin sehen sie, dass sie sich gegenseitig hochziehen können in Krisensituationen oder auch in Tiefphasen im Rennen sich auch gegenseitig motivieren können. Im gleichen Atemzug schieben beide hinterher: "Wenn wir uns auch im Rennen gegenseitig anschnauzen, am Ende ist das dann wieder vergessen, wir sind und bleiben Brüder".
Rainer Steinberger sagte auf die Frage, was ihn dazu bewogen habe, mit seinem Bruder in einem Rennen zu starten: "Mir liegt Radfahren und Bernhard mag Radfahren, zudem sind wir beide im Ausdauersport tätig, was liegt da näher, es einfach mal gemeinsam zu versuchen. Es war schon lange unser Wunsch gemeinsam was zu machen. Für den Start am "Rata" trainieren wir auch schon viel zusammen. Im Juni findet zudem die dritte Auflage der Steinbergers Extrem Tour statt, hier werden beide Brüder in einem zweier Team 24 Stunden daran teilnehmen. Über seine Saisonausrichtung sagte der Triathlet Steinberger: "Die Teilnahmen am "Set 24 und am Rata" werden für mich die Ausnahme bleiben, ich bin und bleibe ein Triathlet. An Triathlonwettkämpfen werde ich zudem auch noch am "Ostseeman" am 04. August teilnehmen, mit 3,8 Kilometer schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,95 Kilometer Laufen. Als Ziel hat sich der Pösinger einen Platz unter den ersten zehn im Gesamtklassement gesetz. Nachgefragt, was hat Rainer Steinberger zu dieser Teilnahme animiert: Dies hat einen Grund, der Wettbewerb findet sechs Wochen nach dem Rata statt, dies sei schon grenzwertig vom Abstand her, zudem lässt sich der Wettkampf im Anschluss mit einem Familienurlaub in einer wunderschönen Gegend verbinden. Dazu muss man wissen, dass Rainer Steinberger stolzer Vater von zwei Kindern ist (Leo 4,5 Jahre) und Anna (1,5 Jahre). Dies macht es oft nicht leichter Familie, Beruf und Hobby unter einen Hut zu bringen. Dazu braucht es eine Frau (Heidi), die für den Sport viel Verständnis zeigt, ohne dies ginge es nicht, weiß auch Rainer Steinberger. Oft nimmt er auch auf seine Trainingseinheiten seinen Sohn Leo mit, der mit dem Rad mitfährt, wenn sein Vater wieder eine Laufeinheit absolviert. Bruder Bernhard Steinberger wirft hier ein: "Dann hat er wenigstens einen Tempomacher". Seinen Saisonhöhepunkt hat Rainer mit dem Rata und dem Ostseeman bereits fest taxiert. Für den Herbst ist dann noch ein Trip nach Übersee (Florida) geplant. Hier möchte der 36-jährige im November am Ironman in Florida teilnehmen. Die Voraussetzung ist natürlich an Bedingungen geknüpft. Die Gesundheit, finanzielle Sicht, Umfeld und die Familie müssen hier mitspielen, geplant sei auch hier dass ihn seine Kinder und seine Gattin Heidi begleiten. Ziel ist es in diesem Wettkampf die Quali für den Ironman 2014 auf Hawaii zu erreichen.Der Trainingsalltag ist gespickt mit einer Radeinheit unter der Woche und einer Einheit am Wochenende. Hinzu kommt noch das Laufen und Schwimmen. Rainer Steinberger selbst sagt aber auch, dass er froh ist, "seinen Sport" noch so ausüben zu können, nach einem Bandscheibenvorfall im Jahr 2011. Die Ärzte sagten hier damals, dass er den Sport nicht mehr so ausüben kann, wie früher. Sofern es die Zeit zulässt, versuchen die beiden Brüder ihre Trainingseinheiten gemeinsam zu absolvieren, hierzu sagt Rainer Steinberger: "Oft sehe ich Bernhard mehr als meine eigene Frau".

Bernhard Steinberger selbst, seit Jahren ein erfolgreicher Extremradsportler wird in diesem Jahr einige Laufwettkämpfe absolvieren, zudem als Radfahrer in Triathlonstaffeln und auch selbst Wettkämpfe als Triathlet absolvieren. So zum Beispiel beim Trans Vorarlberg Triathlon in Österreich, der über die Distanz von 1,2 Kilometer Schwimmen, 102 Kilometer Radfahren und 12 Kilometer Laufen führt. Als Saisonhöhepunkte sieht Bernhard Steinberger seine eigene Charity Veranstaltung "Set 24" und das "Race Across the Alps". Doch eine Teilnahme hat der Extremradsportler noch ins Auge gefasst, so möchte er am Race Around Ireland über eine Distanz von 2070 Kilometern teilnehmen. Mit 22.000 Höhenmetern sind die Teilnehmer hier sehr gefordert. Die Teilnahme ist aber von verschiedenen Faktoren abhängig, hauptsächlich sei es eine finanzielle Geschichte, da der Extremradsport nicht so bekannt ist wie in anderen Ländern, fehlt es natürlich an den Sponsoren und der Unterstützung. So hat er sein großes Ziel "Race Across America" mehr oder weniger auf Eis gelegt. Der Trainingsalltag sieht von Bernhard Steinberger wie folgt aus: "ein bis zweimal wöchentlich als alternative eine Laufeinheit, ein bis zweimal in der Woche Schwimmeinheiten als Ausgleich und einmal Krafttraining. Zudem spult er bei drei bis vier Trainingseinheit 400 bis 500 Kilometer pro Woche auf dem Rad ab.

Zum Abschluss sagen beide Steinbergers angesprochen auf das Ziel beim Race Across the Alps: "Wir möchten unter die ersten zehn kommen. Beide sagen, wenn alles gut läuft und wir gemeinsam das Ziel erreichen werden wir "Hand in Hand" in das Ziel fahren, wie ein "altes Liebespaar". Begleiten werden die beiden Brüder mehrere Betreuer in zwei Autos. Bernhard Steinberger selbst kennt die Strecke bereits aus dem letzten Jahr, hierzu sagte er: "Nach dem Rennen sagt man einmal und nie wieder, aber ich finde die Gegend sehr interessant und super. Die Abfahrten hierzu sind natürlich einmalig". Im letzten Jahr war ich neunter, damit liegt die Messlatte natürlich schon sehr hoch. In diesem Jahr möchte ich aber besser sein, sicherlich es kann aber alles passieren. Wenn ich in Irland teilnehme, möchte ich unter die ersten drei kommen. Die Kosten für Irland belaufen sich nach Aussage von Bernhard Steinberger auf cirka 8.000 bis 10.000 Euro.

Abschließend sagen beide Brüder übereinstimmend: "Wenn es gut läuft beim Rata", werden wir auch zukünftig als "Steinberger Briada" auftreten, die hat auch den Vorteil, weil jeder seine Erfolge und Erfahrungen mit einbringen kann. Beide sind derzeit auf der Suche nach gemeinsamen Sponsoren, die beide mit "Herz und Verstand" unterstützen. Beide Brüder möchten aber nicht vergessen "Dank zu sagen" an die gemeinsamen Sponsoren die die Marke "Steinberger Briada" sehr gut angenommen haben, Ziel für die Zukunft ist es diese Marke im Extremsport zu etablieren.